Arche Noah Reloaded

Diesen Text habe im Internet gefunden. Er taucht gerade wieder auf Facebook auf. Er stammt wohl aus dem Jahre 2004. Der Verfasser lies sich von mir leider nicht ermitteln.

 

Die Arche Noah im 21. Jahrundert
Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so, wie er es vor langer langer Zeit schon einmal getan hatte. Er sprach zu Noah: "Noah, baue mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals - 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazugelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken".

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Sollen Rentner in den Knast?

Dieser Text wurde von DORFLING im Internet gefunden. Er tauchte das erstemal im Oktober 2010 im Netz auf:

 

Setzen wir doch ältere Menschen in die Gefängnisse und die Verbrecher in
Heime für ältere Menschen.

Auf diese Art und Weise hätten unsere alten Leute täglich Zugang zu einer Dusche, Freizeit,
Spaziergänge, Arzneimittel, regelmäßige Zahn- und medizinische Untersuchungen.
Sie würden Anspruch auf Rollstühle usw. haben.
Sie würden Geld erhalten, anstatt für ihre Unterbringung zu zahlen.
Dazu hätten sie Anspruch auf eine konstante Überwachung durch Video, würden
also im Notfall sofort Hilfe bekommen.
Ihre Betten würden 2 Mal pro Woche und ihre eigene Wäsche regelmäßig
gewaschen und gebügelt bekommen.

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Latrinen in der Nacht

Latrinen in der Nacht

(Das Gedicht für unseren Baron, der für so manchen Dünnpfiff verantwortlich war)

 

Gewiss, Adel verpflichtet, doch wenn es nicht nobel dichtet,

so mancher, zwar distinguiert, jedoch pikiert, schnell flüchtet.

Denn schon war die Residenz, ach, akut voll Flatulenz,

es ging sozusagen Ruckzuck, da war ein Druck, mit Vehemenz.

Da vernahm des Mondes Blässe donnernd des Rektums Bässe,

und lässig im Schritt, oje, da kam was mit, man fühlte Nässe.

Tja, im Grunde ist man Knechte seiner inneren Mächte,

und setzt man zum Kummer auf den falschen Hummer, sitzt man ganze Nächte.

So lief denn als Aquädukt, verdünnt das Stoffwechsel-Endprodukt,

und das entladende Ergebnis war ein Erlebnis, wie gedruckt.

Und die Moral dieser Dichtung, die liegt in der schieren Gewichtung,

so bleib er ruhig weg vom rettenden Klosett, aber man merke sich die Richtung.

 

 

Thomas L. Baier (2011)

Westerwelle auf der Autobahn

Ein Autofahrer gerät auf der A2 in Richtung Berlin in einen riesigen Stau.Nichts geht mehr.

Da fragt er einen Polizisten, der die Straße zwischen den Autoreihen herbeigelaufen kommt, was los sei.

 

Polizist: "Guido Westerwelle ist wegen der Spendenaffäre schrecklich deprimiert.

Er hat mitten auf der Straße angehalten und gesagt, dass er nun wohl nicht genug Geldspenden für die

FDP zusammenbekommt und droht, dass er sich mit Benzin übergießt und anzündet.

Ich gehe herum, um für ihn zu sammeln."


Autofahrer: "Wie viel haben Sie denn schon eingesammelt?"

Polizist: "Wir haben schon 300 Liter, aber viele Leute sind noch am Tank auspumpen."

Was ist ein Trauerfall?

In der Schule fragt die Lehrerin, was ein Trauerfall ist.

Sagt der erste Schüler: “Wenn ich meine Geldbörse verliere!”
“Nein” sagt die Lehrerin, “das nennt man einen Verlust!

Sagt der nächste Schüler: “Wenn ein Loch in unserm Dach ist, und es hereinregnet!”
“Nein” sagt die Lehrerin wieder, “das nennt man einen Schaden!

Sagt der dritte Schüler: “Wenn unsere Bundeskanzlerin sterben würde!”
“Richtig” sagt die Lehrerin, “das wäre ein Trauerfall, und kein Schaden und kein Verlust!”

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