Die Zukunftsbilanz eines neuen Zeitalters (5)

5. Am Scheideweg

Nicht zuletzt waren es die satanischen Kräfte unter den Freimaurern, die mit der Entfesselung des I. Weltkriegs die Zerschlagung der Monarchien in Rußland, Deutschland und Österreich-Ungarn eine "Demokratisierung" der Welt begannen. Sie waren der Rammbock zur Liquidierung der "Alten Welt" um an deren Stelle mit der Demokratisierung eine "One World", oder besser eine Weltherrschaft anzustreben unter der Ägide des Mammon.

Tatsächlich begegnen uns bereits überall in der Öffentlichkeit die Symbole der "freimaurerischen Pseudoreligion", dieser Synagoge des Satans, in Form von Dreiecken, Pyramiden, Würfel, Winkel und Pentagrammen auf vielen Staatsflaggen oder auch im nicht zu übersehenden alltäglichen Erscheinungsbild der öffentlich-rechtlichen Medien.

So war es nachweislich das Hauptziel der Freimaurerei gewesen und dies ist bis heute so geblieben, die der Ordnung des Kreuzes dienstbaren Institutionen, die katholische Kirche und das Heilige Imperium, d.h., das Deutsche Reich und damit zugleich Deutschland außer Funktion zu setzen, wenn nicht sogar zu vernichten. Repräsentant der natürlichen menschlichen Ordnung unter den Völkern war in der Vergangenheit der Kaiser, unter dem sich das eine, allumfassende Heilige Römische Reich formierte und dem das Heilige Sacerdotium (kath. Kirche) zur Seite stand, beide bildeten lange Jahrhunderte eine Einheit.

Wir befinden uns schlechterdings, was unsere geistige Weiterentwicklung anbetrifft, an einem Scheideweg, und dieser Weg wird im Besonderen von der zukünftigen Regierungsform abhängen. Denn als Wanderer zwischen zwei Welten bewegen wir uns sowohl im Jetzt wie auch zu einer späteren Zeit nach dem Tode wieder als dematerialisierte Geistwesen, die wir alle seit Anbeginn unserer Existenz sind, in einer anderen "Welt".

Im Bewußtsein des modernen Menschen wurde in der freimaurerisch-republikanischen Ordnung der Materialismus zur Ersatzreligion, das Bewußtsein seiner überzeitlichen Existenz ging ihm mit der Zeit verloren und damit die Erkenntnis, daß es eine unabänderliche, gottgewollte Ordnung gibt. Was wir derzeit erleben, ist ein moralisch-ethischer Verfall der westlichen Gesellschaften, an dessen Ende, sollte diese verhängnisvolle Entwicklung nicht beendet werden, die Zerstörung des einzelnen Individuums steht, der als geplanter Einheitsmensch aufgehört hat, als autonomes, selbstbestimmtes Individuum zu existieren. Die "Drohne" Mensch ist das Ziel der zionistischen Verbrecher-Banken-Clique, die durch die von ihnen verursachten Kriege zur Umsetzung ihrer Ziele seit über 200 Jahren Millionen von Toten auf dem Gewissen haben.

Im Zusammenwirken von weltlicher und geistiger Macht besteht zukünftig die Chance, dem Menschen endlich den Sinn seiner Existenz auf Erden zu vermitteln, d.h. daß er ein materialisiertes Geistwesen ist und daher als ein Wanderer zwischen beiden Welten gilt.

Die Ideen der Französischen Revolution zeigen nunmehr zu Beginn des 21. Jahrhunderts und besonders nach den beiden Weltkriegen, die in Verbindung mit dem Industrialisierungsprozeß und Konsumismus letzte geistige und ständische Hindernisse beseitigt haben, ihre ganze verheerende Wirkung. Vieles von dem, was jetzt die Völker bitter erfahren werden, und noch erfahren werden müssen, wurde von den Vertretern der Gegenrevolution hellsichtig vorausgesehen. Die Vorteile und Zweckmäßigkeitsgründe, die für die Monarchie sprechen, wurden größtenteils schon endgültig formuliert.

Monarchie gegen Republik bedeutet im Einzelnen Kontinuität, Erfahrung, geringe oder keine Bestechlichkeit, Unabhängigkeit, Heranziehung fähiger Regierungsbeamter  gegen   dauernden und zermürbenden Wechsel und Postenhascherei, gegen hohe Korruptionsanfälligkeit und eine demagogisch von den Parteien aufgeheizte Gesellschaft, die unfähig ist zur Elitebildung und keine Gelegenheit gibt zur Bildung einer Herrschaft (außer geheimer), da die Gesellschaft in widerstreitende Gruppen geteilt ist, deren Meinungen sich gegenseitig aufheben. Zudem läßt sich die Monarchie im organischen Staatsaufbau leicht mit aristokratischen und demokratischen Elementen verbinden, wie das Heilige Römische Reich Deutscher Nation in seiner Vielfältigkeit durchaus aufwies. Der demokratischen Staatsform fehlt diese Flexibilität, bei ihr ist eine Verbindung mit anderen Staatsformelementen ungleich schwieriger, wenn nicht gar unmöglich.

Der Monarch verkörpert die politische Einheit; dies ist das politische Prinzip in der Monarchie. Die Einheit des Volkes, der Staats- und Herrschaftsorgane kann nur in der vereinenden Monarchie gefunden werden. In der Demokratie hingegen müssen das Volk und seine Souveränität unrettbar zu Pluralität, Ohnmacht, Chaos und Anarchie zerfallen oder sich gewaltsam durch Despotie zur Einheit zwingen lassen. Hervorstechendes und unaustilgbares Merkmal des demokratischen Zeitalters ist, wie Tocqueville feststellte, Liebe zum Wohlstand und Nivellierung, letztere ist nötig, um die Herrschaft des Geldes durchzusetzen.

So ist es nicht verwunderlich, daß alle großen Philosophen, Dichter und Denker von Platon bis Hegel, Schopenhauer und Leibnitz, von Euripides bis Goethe, Schiller, den Romantikern Schelling, Novalis und Görres und in der neueren Zeit Alexander Solschenizyn die Demokratie abgelehnt und der Monarchie eindeutig den Vorzug gegeben haben. {jcomments on}

+ Der österreichische Thronfolger ermordet + 28. Juni 1914, Gedanken zur Zeit, 27./28.06.2014 (2)

Als heute vor genau einhundert Jahren der österreichische Thronfolger Ehz. Franz Ferdinand und seine Gemalin Sophie von Hohenberg, geb. Gräfin Chotek durch die internationalen Mordbuben ermordet wurde, hielten die Menschen in der K. und K.-Monarchie den Atem an, wie mir meine Großmutter zu früheren Zeiten sehr anschaulich schilderte, denn sie war damals mit ihren elf Jahren mittelbarer Zeitzeuge der Geschehnisse.

Nur die eingeweihten "höheren" Kreise wußten allerdings, was gespielt wurde. Das Komplott zum Sturz der großen zentraleuropäischen Monarchien war langfristig und generalstabsmäßig geplant. Und wie auch im zweiten dieser beiden Weltkriege hatte man noch einen Trumpf im Ärmel, falls das Spiel nicht im gewünschten Sinne verlaufen bzw. aufgehen sollte. Diese Trumpfkarte befand sich auf der anderen Seite des Atlantiks und war dann tatsächlich auch in der Person eines Herrn Wilson rechtzeitig zur Stelle, als es galt, das Blatt zu wenden.

Diese Weltverschwörung, man mag es kaum glauben, beginnt im Jahre 1776 (Die Welt, 11.06.2014) in einem Provinznest Namens Ingolstadt mit den dortigen Illuminaten und endet in..., doch halt, noch ist der Plan nicht vollendet, doch die Schleier lüften sich bereits und wir sind Zeitzeuge wie ehedem meine selige Großmutter, und immer deutlicher werden Konturen der Akteure und Hintergrundmächte sichtbar. Wir werden mit ziemlicher Sicherheit Zeugen und auch möglicherweise Betroffene dieses letzten Aktes der satanischen Mächte sein, denen schon zu Urzeiten in der Genesis 3:15 die endgültige Vernichtung vorausgesagt wurde, oder plastischer: Die Revolution frißt ihre Kinder.

Was wir also hier sehen auf der Bühne des Welttheaters ist kein Einzelstück, sondern ein Drama in mehreren Akten mit einer Inszenierung in der Abfolge von: Französischer Revolution, Amerikanischen Bürgerkrieg, Herrschaft Napoleons und dessen Untergang bei Waterloo am 18. Juni 1815, der Krieg von 1870/71, der Erste und der Zweite Weltkrieg. In diesem historischen Zeitraffer verwandeln sich die Illuminaten zu Freimaurerlogen und diese wiederum wurden von den satanischen Mächten der Bankenmafia unterwandert, die mit ihren Sitzen in Paris und London (CoL) für den Mord in Sarajewo, der als Brandbeschleuniger dienen sollte, verantwortlich zeichneten und deren Wirken bis heute fortdauert.

Schon in den Jahren 1911-1913 wußten die eingeweihten Kreise vom kommenden Krieg 1914, zu dem Dr. Paul Köthner, Mitglied der Großen Landesloge der Freimaurer in Deutschland, im Jahre 1925 berichtete, er habe damals gehört, daß der Ehz. Franz Ferdinand beseitigt, ein Weltkrieg entfesselt und in dessen Verlauf die Throne (sic!) gestürzt werden sollen. Es seien die ausländischen Logen, die auf dieses Ziel hingearbeitet hätten. Auch der Thronfolger selbst wußte von dem ihm zugedachten Schicksal, wie der ehemalige österreichische Außenminister, Graf Czernin, in seinen Erinnerungen 1919 schrieb.

Und der Hansdampf der seinerzeitigen britischen Diplomatie und späteres Schoßhündchen von Roosevelt bei der Massenmord-Organisation des WK II, Winston Churchill, ließ als Marineminister im Februar 1913 den Vorstand der traditionsreichen Cunard-Reederei (Titanik) wissen, daß die Stunde der Bewährung herannahe. Der Krieg gegen Deutschland sei sicher, spätestens im September 1914 werde er ausbrechen (Der Spiegel, Nr. 45, 1972, S. 143 f.).

Eine Bewährung ganz anderer Art werden die Kräfte zu bestehen haben, die dieses satanische Schauspiel derzeit am Laufen halten und die gerade den letzten Akt aufführen, dessen Ende nach der gegenwärtigen Zerstörung von Kultur, Sprache, Religion und schlußendlich Nation aber anders ausgehen könnte, als es sich jene vorgestellt und geplant hatten. Da gilt es, nicht nur offene Rechnungen für frühere Schandtaten zu begleichen, sondern auch längst tot geglaubten Akteuren zu begegnen, die sich einstmals noch vor dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches am 8. Mai 1945 mit einem großen Teil des Reichsvermögens aus dem Staube gemacht haben (Abel Basti, "Hitler überlebte in Argentinien, 2011) und deren Identität unbekannt ist.{jcomments on}

Es wird nicht so heiß gegessen, wie gekocht wird! Gedanken zur Zeit, 27./28.06.2014 (1)

Was ist da nicht alles in der Vergangenheit spekuliert worden über mögliche Kriege der USA mit verschiedenen Staaten des Nahen Ostens. Und je reißerischer die Artikelüberschriften waren umso dünner deren Inhalt. Sehr oft fehlte es da an einer nüchternen Analyse, die aber oftmals gar nicht gefragt war, denn das Geschäft mit der Angst, den ein solcher Artikel hervorruft, ist wesentlich einträglicher und von den Politgaunern sogar erwünscht und gefördert. Ich komme in einem gesonderten Beitrag darauf zurück.

Warum nun wird es keinen weiteren militärischen Konflikt, hervorgerufen durch die USA, und insbesondere mit Rußland geben. Betrachten wir zunächst die USA: Moderne Kriege kosten sehr, sehr viel Geld, die Haushaltslage ist aber absolut desolat bei ca. 60 Billionen Dollar Schulden (DWN, 1.07.2014), finanztechnisch gesehen laufen sie auf dem Zahnfleisch oder auf gut deutsch, sie haben bzw. sind fertig. Die Arbeitslosigkeit liegt bei 20% und 50 Millionen Einwohner müssen mit Essenmarken versorgt werden. Hinzu kommt die Weigerung des Militär-Stabschefs Martin Dempsey, seine Leute für weitere Militäraktionen verheizen zu lassen, der geplante Militärschlag gegen Syrien war der Anlaß am 29.08.2013. Hätten die USA damals losgeschlagen, wäre der Halbneger sofort gestürzt worden. Hierin liegt der Knackpunkt für alle weiteren möglichen US-Militäraktionen, die man aufgrund dieses Sachverhaltes lieber von den Verbündeten oder gedungenen Mörderbanden als angewandte asymmetrische Kriegsführung durchführen lassen müßte.

Militärstrategisch wären die USA/NATO bei einem heißen Krieg in der Ukraine sofort in der Defensive, da sämtlicher Nachschub bis zur letzten Wasserflasche herangekarrt werden müßte, abgesehen von einer enormen Anzahl an Bodentruppen nebst Gerät, dessen Bereitstellung einige Monate in Anspruch nehmen dürfte, um überhaupt die Chance eines militärischen Erfolges zu besitzen. In diesem Punkt ist neben einigen anderen Putin klar im Vorteil, da auch der Überraschungseffekt für die US-Seite abhanden gekommen wäre. Und ob sich Staaten wie Polen, das die US-Aktionen in der Ukraine sehr kritisch sieht, oder auch andere für diese billigen Spielchen hergeben würden, ist nicht gesichert, das Risiko und die Unwägbarkeiten sind einfach zu groß.

Wobei wir bei Putin sind, der in diesem Schein-Konflikt alle Trümpfe in der Hand hält. Er wird sich nicht durch unendliche Provokationen ähnlich wie seinerzeit A. Hitler am 1. September 1939, in einen Krieg hineinziehen lassen, denn er besitzt effektivere Möglichkeiten, den Aggressionen in seinem Beritt zu begegnen und seinen Gegnern damit mehr zu schaden als mit einem Feldzug. Die von ihm verfolgte Strategie ist eine Asymmetrische Kriegführung der anderen Art, sie ist wesentlich wirkungsvoller und höchst schmerzhaft für die Gegenseite, es ist ein ausgefeilter Wirtschaftskrieg. In dieser Auseinandersetzung gibt es nur einen Gewinner und dieser heißt Putin. Alle angekündigten Sanktionen gegen Rußland verliefen bisher im Sande, da der "Westen" direkt von ihm Abhängig ist was die Gaslieferungen und die Noch-Existenz des Dollars anbelangt.

Wie heute die DWN unter der Rubrik "Währungskrieg" berichten, werden Rußland und China zukünftig den gesamten bilateralen Handel vom US-Dollar auf den Yuan oder Rubel umstellen. Die Vorbereitungen dazu laufen bereits, um gemeinsam gegen die US-Währung vorzugehen. Dem haben die USA und deren Verbündete nichts entgegenzusetzen. Im Gegenteil. Bei einem inszenierten "Heißen" Konflikt dürften die in russischen und chinesischen Besitz befindlichen US-Staatsanleihen umgehend abverkauft werden. Ein sofortiger globaler Zusammenbruch des US-Dollar-Gefüges wäre die Folge. Und wie zu lesen war, wurden bis dato ca zwei Drittel der bei US-Banken befindlichen russischen Einlagen dort abgezogen. Manche mögen Putin immer noch unterschätzen, da sie zwischenzeitlich in ihrer grenzenlosen westlichen Arroganz vergessen haben, daß der Bär sehr wirkungsvolle Krallen besitzt und diese auch einzusetzen vermag.

Die Ablösung der USA als führende Militär-, Finanz- und Wirtschaftsmacht läuft bereits im Hintergrund, denn Putin möchte den Plan einer Eurasischen Wirtschaftsunion nach deren Zusammenbruch (verständlicherweise) rasch umsetzen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es intelligenter, allen Konflikten vor seiner Haustüre wenn möglich aus dem Wege zu gehen.{jcomments on}

Heute vor 73 Jahren, der verratene Überfall, Gedanken zur Zeit, 22.06.2014

Noch sehr gut kann ich mich an die Schilderungen meines verstorbenen Vaters erinnern, der beim Einmarsch der Deutschen Wehrmacht am 22.06.1941 in die damalige Sowjet-Union als Feldwebel mit Pionieraufgaben betraut, von seiner Stamm-Einheit des Arbeitsdienstes zum aktiven Kriegsdienst bei der Wehrmacht abgestellt war. Damals im Morgengrauen des 22. Juni kurz vor Sonnenaufgang dürfte er keine Vorstellung darüber gehabt haben, dieses ihm fremde Land vier Jahre später nach einem vierwöchigen Fußmarsch in einem wandernden Kessel und ca. 200 km Wegstrecke einmal wieder verlassen zu müssen. Den sogenannten Heimatschuß erhielt er danach an der Oder im Frühjahr 1945.

Doch zurück zum Sommer 1941. Wir wissen heute nach vielen Jahren der intensiven Geschichtsforschung, auch wenn so manches Archiv noch nicht zugänglich war, daß die Abläufe vor und während des Zweiten Weltkriegs sich in etlichen Bereichen anders abgespielt haben, als uns die vereinigte Clique der etablierten Mainstream-Presse und Geschichtswissenschaftler weis machen wollen.

Nach wie vor wird mit dem Terminus eines "Überfalls" auf die ach so friedliebende Sowjetunion hingewiesen, um damit zum wiederholten male die Rolle des deutschen Aggressors festzuklopfen. Wie Viktor Suworow in seinen vorzüglichen Forschungs-Publikationen allerdings darlegt, war dem nicht so. Wie noch darzulegen sein wird, hatte man sich auf alliierter Seite frühzeitig darauf festgelegt, Deutschland bzw. das Deutsche Reich als alleinigen Anstifter für den Beginn und die Auslösung des Zweiten Weltkriegs zu definieren. Entlastende Beweise wurden nicht zugelassen, um die eigene schändliche und verbrecherische Rolle in dieser Inszenierung zu vertuschen.

Die sowjetische Geschichtsschreibung hatte es nach dem Krieg sehr geschickt verstanden, den eigenen Aufmarsch an der deutsch-sowjetischen Demarkationslinie in Polen zu verheimlichen, der mit fünf Millionen Sowjetsoldaten der personell größte in der Militärgeschichte war. Die Bolschewisierung Gesamteuropas sollte damit eingeleitet und bewerkstelligt werden.

Der geplante deutsche Angriff wurde im Zuge der Aufmarschvorbereitungen mehrfach verschoben und war sowohl von der deutschen Botschaft in Moskau, dem Spion Richard Sorge in Japan als auch von anderen deutschen Dienststellen und Verrätern 120 mal (!) an Stalin übermittelt worden (Friedrich Georg, Verrat an der Ostfront, 1941-42, S. 36; zitiert nach Valentin Falin 1997). Dennoch kam er für die sowjetische Militärführung überraschend, wie Marschall Schukow drei Jahrzehnte nach Kriegsende eingestehen mußte, denn die Deutsche Wehrmacht kam dem sowjetischen Angriff, wie Viktor Suworow belegt, um etwa zwei Wochen zuvor.{jcomments on}

Die Zukunftsbilanz eines neuen Zeitalters (4)

Teil 1 finden Sie hier

Teil 2 finden Sie hier

Teil 3 finden Sie hier

4. Die zu erwartenden wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Veränderungen nach dem Finanz-Zusammenbruch

Zivilisationszusammenbrüche hat es in der Weltgeschichte mehrfach gegeben, ohne daß die nachfolgenden Generationen daraus einen großen geistigen Nutzen gezogen hätten. Um nun fürderhin den gesellschaftlichen Katzenjammer nach dem Zusammenbruch klein zu halten, mag ein Verweis auf das untergegangene Babylon ein erster Fingerzeig zu einem Lösungsansatz für eine zukunftsweisende Regierungsform bieten, da sowohl Kapitalismus wie auch Sozialismus den gleichen geistigen und materiellen Wurzeln entstammen und zukünftig nicht mehr zu gebrauchen sind, weil vollständig diskreditiert.

Gleichfalls verunmöglicht hat sich ein von den Weltverschwörern angedachter Sklavenstaat, dem die materielle Grundlage entzogen wurde, nachdem Putin das vordem gemeinsam betriebene westliche Finanzkasino rechtzeitig verlassen hat, um mit einer neuen, möglicherweise edelmetallgedeckten Währung zusammen mit anderen Staaten eine eurasische Wirtschaftsunion zu bilden.

Die satanischen Kräfte innerhalb des Finanzsystems werden samt und sonders im sprichwörtlichen Orkus verschwinden, wie das Beispiel der Hure Babylons zeigt.  Die derzeitige agnostische Zivilisation der liberalen Massendemokratien, hinter denen sich das Gesicht einer vermeintlich humanen Kultur nebst praktikablen Glücks versteckt, ist nichts anderes als die große babylonische Hure, deren plötzlicher Fall wesentlicher Teil des göttlichen Gerichts über die Nationen ist.

Der satanische Pferdefuß des modernen Finanzsystems, der Zins, galt seit Urzeiten als naturrechtswidrig, als Verstoß gegen die Gerechtigkeit, d.h. eine Verkehrung des christlichen Eigentums- und Arbeitsbegriffs in sein heidnisches Zerrbild. Oder wie es Papst Leo XIII. formulierte: "Das Unheil des Kapitalismus vermehrte der gefräßige Zinswucher, der zwar oftmals durch das Urteil der Kirche verdammt worden ist, dennoch aber ebenso nur unter einer anderen Maske von den habgierigen und gewinnsüchtigen Menschen betrieben wird".

Die Nationen als Träger der Geschichte werden, ganz im Gegensatz zu Oswald Spenglers pessimistischer Aussagen nicht untergehen, im Gegenteil, denn sie werden eine Neo-Renaissance erleben und eine neue Aufgabe erhalten. Deutschlands Aufgabe in diesem Reigen wird sein eine neue Reichsidee zu formulieren, mit dem Ziel, ein universales, übernationales und sakrales Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation zu schaffen mit einer Monarchie als selbstverständliche und angemessene Staatsform, in dem der Bürger seine ursprüngliche Stellung in einem Staatswesen wieder einnehmen kann durch eine ständische Korporationsform moderner Prägung, um an der Gestaltung des Gemeinwohls mitwirken und mitentscheiden zu können.

Mit einer Neuordnung des Geld und Finanzwesens wird es auch keinen Rückfall in "Dark Ages" geben, da mit der wieder einzurichtenden Währungshoheit des Staates der Wegfall von Zinszahlungen an Privat-Banken einher geht und den Staatshaushalt entlastet. Eine unzerstörte Infrastruktur, intakte Produktionsmittel und Warendistributionen verbunden mit einer Neuausrichtung der Handelsbeziehungen auf den eurasischen Wirtschaftsraum werden den Neustart nach einer notwendigerweise durchzuführenden Währungsreform erleichtern. Ein Wohlstand auf niedrigerem Niveau durch ein "Weniger ist mehr" und eine gerechtere Verteilung der Sozialausgaben mit niedrigerer Steuerbelastung und einer schlanken Verwaltung werden das deutsche Gemeinwesen erstarken lassen.

Verlierer des weltweiten Finanz-Zusammenbruchs werden in erster Linie die Banken und die mit ihnen verbundenen Versicherungen sein. Die in der Vergangenheit aufgehäuften und nicht mehr tilgbaren Schulden der Geldhäuser (100 Billionen US-Dollar), hervorgerufen durch die irrsinnigsten Finanzkonstruktionen, werden selbige auslöschen bzw. zu einem Zwergendasein mutieren.

Ein ähnliches Schicksal wird die Automobilindustrie und deren Zulieferer treffen, auch viele Autohäuser werden von einer Schließung durch die Überproduktion und die verringerten Masseneinkommen betroffen sein. Marktbereinigungen durch Firmenzusammenschlüsse dürften die Kfz-Industrie in Deutschland auf etwa ein Drittel des jetzigen Umfangs schrumpfen lassen, zwei Automarken werden dann für die weitere Bedarfsdeckung, auch unter der Berücksichtigung neu einzuführender Antriebe, ausreichend sein.

Weitere Schrumpfkandidaten sind die Tourismusindustrie und die Printmedien, letztere sind durch ein verändertes Nutzerverhalten nur noch im Internet anzutreffen. Die sich neu zu organisierende, überbordende öffentliche Verwaltung wird unter der Prämisse eines zukünftig schlanken Staates und durch die direkte Abwicklung vieler Verwaltungsvorgänge über das Internet mit dem einzelnen Bürger eine enorme Verschlankung bzw. Reduzierung erfahren.

In der Übergangszeit bis zu einer wirtschaftlichen und politischen Neuordnung im Lande muß mit einer hohen Bankrott-Rate von Unternehmen und privaten Haushalten ausgegangen werden, insbesondere jene Haushalte, die das Platzen der Immobilienblase im Verbund mit billigem Baugeld nicht kommen sahen. Die zu erwartenden Wohlstandsverluste von Haushalten und Unternehmen dürften erheblich sein und können in der Folge langfristig zu gravierenden gesellschaftlichen Verwerfungen führen. Die durch Firmenzusammenbrüche und Entlassungswellen der Großfirmen entstandene Massenarbeitslosigkeit, die kurzfristig die Marke von 40% überschreiten könnte, kann nur durch entsprechende unkonventionelle Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, wie wir sie beispielsweise aus den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts kennen, beseitigt werden. Ferner wird im Zuge der weiteren Entwicklung ein beispielloser Crash an den Aktien-, Anleihe-, Rohstoff- und Immobilien-Märkten zu beobachten sein.

Um einen kurzfristigen Totalzusammenbruch der Wirtschaft zu vermeiden, kann nur mit extremen Notmaßnahmen gegengesteuert werden:

- Sozialtransfers erhalten nur autochthone Deutsche und nur durch direkte Gegenleistung in Form von Arbeit;

- Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen mit abschließender Eingliederung durch Kurz-Ausbildung beim Arbeitgeber vor Ort, d.h. Lernen durch Tun in abgestufter Abfolge;

- Arbeits- und Sozialdienst für allgemeine Aufgaben in der Gemeinde, somit Wohnen und Arbeiten am selben Ort;

- Für Saisontätigkeiten in der Landwirtschaft und anderswo werden nur deutsche Staatsbürger gestellt;

- Förderung von landwirtschaftlichen Mischbetrieben zur Verringerung der Monobetriebe und Reduzierung der industriellen Lebensmittelerzeugung;

- Dezentralisierung bei gleichzeitiger kleinräumiger Vernetzung von Nahverkehr, Verwaltung, Schule, Nahrungsmittelproduktion;

- Vereinfachte Verfahren, Staatsbürgschaften und Darlehen zur Neugründung von Firmen und Handwerksbetrieben ohne Meisterbrief.

Langfristig muß der öffentliche Nahverkehr weiter ausgebaut werden mit einer verbesserten Vernetzung der ländlichen Regionen. Im Weiteren ist die Verlagerung der Gütertransporte von der Straße auf die Schiene durch ein Sonderausbauprogramm der Deutschen Bahn einschließlich der Rückverlagerung der Posttransporte auf die Schiene zu erreichen. Durch die zügige Einführung der Wasserstofftechnologie (Brennstoffzelle) in allen relevanten Bereichen des täglichen Lebens dürfte ein neues Zeitalter eingeläutet werden, das die überholte Technik der Verbrennungsantriebe ablösen wird um mit der Kraft-Wärme-Koppelung einer dezentralen Energieerzeugung das Erdölzeitalter hinter sich lassend, einen neuen wirtschaftlichen Aufschwung zu beflügeln.

Die zu erwartenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen, deren detaillierte Auflistung eine Zukunftsschau überfordern würde, könnten eine geistige Wiedergeburt Deutschlands zur Folge haben, indem der Reichsgedanke und dessen Umsetzung die andauernde geistig-religiöse Zerrissenheit Deutschlands zu einem Ende bringt. Sehr vieles spricht dafür, daß die Erneuerung des Reiches in Form einer Monarchie dem Deutschen Volk den alten Grundgedanken zurückgäbe, in einer großen Familie zu leben, in dem der Monarch als "Familienvater" die politische und gesellschaftliche Einheit verkörpert.{jcomments on}

Demnächst:

5. Am Scheideweg

 

 

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