Die Destabilisierung Deutschlands und Europas

"Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden!", so klingt die Botschaft aus dem Weihnachtsoratorium des großen deutschen Tonmeisters und genialen Musikers J.S.Bach in unseren Ohren und Herzen. Und darauf bleibt sie auch beschränkt, und nicht nur das, sie sollte nach der Meinung unserer fortschrittlichsten grünen und andersgefärbten Politiker schon längst in Vergessenheit geraten sein.

Sie wird zunehmend abgelöst durch eine ganz andere Botschaft, die als Leitparole der Neuen Weltordnung deren ideologische Basis zu werden im Begriff ist: "Ehre sei dem Dollar und seinen Hintermännern und Krieg denen, die ihn nicht fressen wollen!" Ein bisschen brutaler, dafür aber umso wirkungsvoller, wie uns die Erfolge der imperialen amerikanischen Politik in Jugoslawien, im Irak, Syrien, Afghanistan, Lybien, in der Ukraine etc. zu beweisen scheinen. Besonders erfolgreich ist diese amerikanische Politik im Hinblick auf die "Einigung" Europas, die mit der Zerstörung der nationalen und kulturellen Idenditäten der Völker und deren wirtschaftlichem Niedergang einhergeht. Wer die Beweise dafür sucht, möge seine Augen öffnen. 

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PEGIDA - ist sie eine "Schande" für Deutschland?

Da ist sie wieder, die Pegida in Dresden und heute, am 15.12.2014 sogar mit 15.000 Anhängern. Das wird ja immer schlimmer, so schlimm, dass kein anderer als der Bundesjustizminister der Bundesrepublik Deutschland Heiko Maas über Pegida als von einer "Schande für Deutschland" spricht.

15.000 Menschen auf der Straße, die einem Rattenfänger folgen, so Maas, weil sie zu dumm sind, die Bösartigkeit und Widersinnigkeit ihres geradezu unverschämten Auftretens zu erkennen. Und sein Parteigenosse Thierse beeilt sich auch gleich festzustellen, dass man die armen Verirrten doch belehren und von ihrem Irrtum erlösen müsse. Wie gut-menschlich, die Schafe in die Herde zurückführen zu wollen, damit keines verloren geht.

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P E G I D A - Wir sind endlich wieder das Volk

Es gibt sie noch, die Hoffnung, dass die Vernunft stärker ist, als die Manipulation, die Liebe mächtiger als die Angst. Und diese Hoffnung hat wieder ein Gesicht bekommen, es nennt sich Pegida.

Tausende von Menschen wie du und ich geben diesem Gesicht unverwechselbare Züge. Ich habe am 09.Oktober 1989 in Leipzig dieses Gesicht der Hoffnung zum ersten Mal gesehen. ich habe sein Lachen und sein Weinen miterlebt und ich war Teil dieses Gesichts. Jetzt erlebe ich dankbar, wie es erneut sichtbar wird, sich aller Welt zeigt um seinen Protest auszudrücken:"Wir sind das Volk! Das lassen wir nicht mit uns machen."

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Und es hat bumm gemacht...

Da die Woche so kunterbunt war, ein kleiner Ausblick für die nächste Zeit. Wie war es denn so schön, als noch alles schön geordnet und übersichtlich war, der Feind war immer im Osten, der Westen das ungekrönte Paradies und wem´s hier nicht gefiel, der sollte nach drüben gehen. Jetzt in dieser erweiterten DDR mit einer geklonten DDR-Staatsführung aus dem Baukasten des lange verblichenen Erich Mielke ist, o Schreck, der Klassenfeind der ehemalige Verbündete und große Bruder. Und der derzeitige Herr aller Reußen tut nach Meinung unserer Staatsmedien alles, um dieser Rolle auch gerecht zu werden. Und macht er das mal nicht, werden kurzerhand einmal ein paar Ereignisse erfunden, um das Staatsvolk bei Laune zu halten.

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Das Geschlecht "X"

Wenn es der Kuh zu gut geht, geht sie auf´s Eis tanzen, sagt man landläufig, wenn es jemanden zu gut geht und er die Dinge übertreibt. Nein das ist kein Fortsetzungsbeitrag zum vorhergehenden Artikel über die Eskapaden einer Polit-Marionette, obwohl im Kontext des zu behandelnden Themas es da auch Bezugspunkte gibt.

Besieht man sich die Dinge, die so in der letzten Zeit in diesem Lande abgelaufen sind, hat man den Eindruck, daß es hier drunter und drüber geht. Ein Ereignis jagt das nächste und manchmal weiß man nicht, soll man Lachen oder weinen ob der Zustände.

Da wollte z. B. ein Grünen-Politiker bei einem Sportschützen sich nach der artgerechten Haltung seiner Tontauben erkundigen, oder, wie heute im Feuilleton-Teil der FAZ berichtet wird, eine deutsche Professorin nicht weiß, ob sie Männlein oder Weiblein ist.

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