Die Platzpatronen - Inszenierung

{jcomments on}Nachdem sich die Wogen medial und auch auf der Straße etwas geglättet haben, darf man sich die Vorgänge der vergangenen Woche in Frankreich mal ganz entspannt ansehen.

Schon der ganze Ablauf des gezielt veröffentlichten "Terror-Filmchens" mußte Kenner der militärischen Szene in Erstaunen oder besser gesagt in brüllendes Gelächter versetzen. Wie ich gleich zu Beginn der ganzen Angelegenheit vermutete, wurde diese Aktion von vermutlich Geheimdienst-Komparsen gespielt. Allerdings sind der Bildführung einige Fehler unterlaufen:

1) Blutersatz kam nicht zur Anwendung, 2) es wurden zwei verschiedene Fluchtfahrzeuge verwendet, was an unterschiedlichen Außenspiegeln erkennbar ist, 3) nach Recherchen von ein paar pfiffigen Leuten existiert die gefilmte Straßenszene in Paris gar nicht, 4) Geschoßeinschläge der MP sind im Gehsteig nicht sichtbar, das Mündungsfeuer (sieht ein Blinder mit dem Krückstock) ergibt das Bild einer Platzpatrone.

Quelle: Quer-Denken.tv / 9.01.2015

Also, die Schauspieltruppe in Kalifornien hat schon bessere drittklassige Filme abgeliefert als diesen. Die hätten mal lieber sich vorher den Film "Fahrstuhl zum Schafott" ansehen sollen, um zu erkennen, daß klitzekleine Fehler in einer durchgeführten Aktion diese zum Scheitern bringen können.

Mit dieser Aktion unter falscher Flagge versucht man die Menschen gegeneinander aufzuhetzen und damit Unruhe und Angst in die Völker zu tragen. Wie schrieb ich doch gestern noch: "Laßt euch nicht irren des Pöbels Geschrei, nicht den Mißbrauch rasender Toren"! In diesem Sinne sollten wir genau beobachten, was in der nächsten Zeit geschieht und bei den nächsten inszenierten "Aktionen" weiter einen kühlen Kopf bewahren.

 

Pegida - Die Null-Nummer

Damit die Schreiberlinge dieser Zeit mal wissen, woran sie sind, habe ich mir erlaubt, einmal ein Wort zum Sonntag zu schreiben, unter besonderer Bezugnahme auf PEGIDA.

Dieses Konstrukt PEGIDA ist, wenn man so will, eine Illuminaten - Konstruktion zur Steuerung unzufriedener Volksmassen, gesponsert von den vereinigten Hintergrundmächten unter der Führung von Springers Welt. Wer mehr wissen möchte, lese einmal das Aktionsprogramm dieser illustren Vereinigung.

Ach und übrigens, wir haben uns hier gar nichts, aber auch wirklich gar nichts zu verdienen, und schon gar nicht unsere Freiheit, wie der Vor-Schreiber meint.

Zum zukünftigen Einnorden und als weitere Richtschnur:

Schiller:     "Die Worte des Glaubens"

Drei Worte nenn´ich euch, inhaltsschwer, Sie gehen von Munde zu Munde, Doch stammen sie nicht von außen her, Das Herz nur gibt davon Kunde, Dem Menschen ist aller Werth geraubt, wenn er nicht an die drei Worte glaubt:

Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, Und würd´er in Ketten geboren; Laßt euch nicht irren des Pöbels Geschrei, Nicht den Mißbrauch rasender Toren. Vor dem Sklaven, wenn er die Kette bricht, Vor dem freien Menschen erzittert nicht.

Und die Tugend, sie ist kein leerer Schall, Der Mensch kann sie üben im Leben; Und sollt´er auch straucheln überall, Er kann nach dem göttlichen streben, Und was kein Verstand der Beständigen sieht, Das übet in Einfalt ein kindlich Gemüth.

Und ein Gott ist, ein heiliger Wille lebt, Wie auch der menschliche wanke; Hoch über der Zeit und dem Raume webt Lebendig der höchste Gedanke; Und ob Alles im ewigen Wechsel kreist, Es beharret im Wechsel ein ruhiger Geist.

Die drei Worte behaltet euch, inhaltsschwer, Sie pflanzet von Munde zu Munde; Und stammen sie gleich nicht von außen her, Euer Inneres gibt davon Kunde. Dem Menschen ist nimmer sein Wert geraubt, So lang´er noch an die drei Worte glaubt.

----

Die Worte des Wahns

Drei Worte hört man, bedeutungsschwer, Im Munde der Guten und Besten. Sie schallen vergeblich, ihr Klang ist leer, Sie können nicht helfen und trösten. Verscherzt ist dem Menschen des Lebens Frucht, So lang er die Schatten zu haschen sucht.

So lang er glaubt an die goldene Zeit, Wo das Rechte, das Gute wird siegen - Das Rechte, das Gute führt ewig Streit, nie wird der Feind ihm erliegen, Und erstickst du ihn nicht in den Lüften frei, Stets wächst ihm die Kraft auf der Erde neu.

So lang er glaubt, daß das buhlende Glück Sich dem Edlen vereinigen werde - Dem Schlechten folgt es mit Liebesblick; Nicht dem Guten gehöret die Erde, Er ist ein Fremdling, er wandert aus Und suchet ein unvergänglich Haus.

So lang er glaubt, daß dem ird´schen Verstand Die Wahrheit je wird erscheinen - Ihren Schleier hebt keine sterbliche Hand; Wir können nur raten und meinen. Du kerkerst den Geist in ein tönernes Wort, Doch der freie wandelt im Sturme fort.

Drum, edle Seele, entreiß dich dem Wahn Und den himmlischen Glauben bewahre! Was kein Ohr vernahm, was die Augen nicht sahn, Es ist dennoch das Schöne, das Wahre! Es ist nicht draußen, da sucht es der Thor; Es ist in dir, du bringst es ewig hervor.

Friedrich Schiller, 1759 - 1805{jcomments on}

 

 

 

Nun erst recht:: PEGIDA

Die Zeit der Verliebtheit ist vorbei, auch für PEGIDA. Jetzt gilt es, den Bund zu festigen, der zwischen den Aktivisten der Straße und einer Mehrheit der Bürger dieses Landes entstanden ist. Die Begeisterung muss sich in der Praxis bewähren, in praktischen Veränderungen sichtbar werden,  zwischen Montagsspaziergang und täglicher Alltagsbewältigung.

Und die Bewegung muss sich klären und erklären, die wirklichen Beweggründe für PEGIDA müssen benannt und vertreten werden: die erlebte Ohnmacht und Hilflosigkeit der Menschen angesichts einer abgehobenen und korrupten Politikerklasse, die von Lobbyisten gesteuert am Volk vorbei regieren.

Diese tausendfach auf der Straße erhobene Anklage muss in politisches Kapital umgesetzt werden. Die Wahrheit muss auf den Tisch: dass die Islamisierung nur ein Teilaspekt der wirklichen Bedrohung ist, die sich aus dem Versuch der Errichtung einer Neuen Weltordnung (NWO) ableitet. Hinter dieser NWO steht das anglo-amerikanische Großkapital mit der gigantischsten Verschwörung, die je auf dieser Erde initiiert wurde. Wir erleben die EU-Diktatur, den Versuch der gnadenlosen Destabilisierung Europas ebenso wie das TTIP, Ceta und Tisa, weitreichende außerhalb des Völkerrechts stehende Abkommen zur Knechtung und Versklavung der einstig "freien" Welt.

Es ist kein Zufall, dass diese sogenannten Freihandelsabkommen, hinter verschlossenen Türen verhandelt werden. Sollen sie doch nicht durch Aufschreie der Entrüstung gestört werden, die unweigerlich kommen werden, wenn es dafür vielleicht zu spät ist. Dann können sich unsere Volksvertreter zurücklehnen und mit bedauernder Miene zum Ausdruck bringen, dass ihnen durch die o.g. Verträge ja die Hände gebunden sind. Ade Arbeitnehmerrechte, ade Verbraucherschutz und Umweltschutz, ade Demokratie und Selbstbestimmung.

"Fresst, was an Genmanipuliertem auf den Tisch kommt und seid dankbar dafür. Macht nichts, wenn ihr davon krank werdet und die jährlichen Raten der Krebsneuerkrankungen ansteigen. Wir haben unsere Pharmakonzerne und die verdienen nicht nur an der Genmanipulation, nein, die verdienen auch daran, dass ihr dann deren Medikamente fressen müsst, um nicht sofort zu verrecken. Das dürft ihr erst, wenn wir eure Arbeitskraft ausgesaugt haben!"

So etwa könnten dann die Kommentare unserer Leitmedien tönen. Das ist es, was PEGIDA nun endlich auf den Punkt bringen und einklagen muss, dass wir uns nicht als einen Haufen mulitkultureller, verblödeter Konsumenten sehen wollen, die den Großkonzernen als willige Arbeitssklaven dienen, deren Genfood fressen und ansonsten nach Ablauf der vorgeschriebenen Lebensszeit dankbar den Löffel abgegen.

Doch dafür ist es nötig, dass sich die besten Köpfe um ein neues Profil bemühen und aus dem PEGIDA-Ansatz eine nicht zu übergehende politische Macht formen, eine Bürgerbewegung, die das politische Establishment zum Erzittern bringt. Vielleicht begreifen sie dann, dass wir nicht die Dumpfbacken und Hohlköpfe sind, als die sie uns diffamieren, um uns unschädlich zu machen. Denkt bitte daran, liebe Mitbürger, wir sind das Volk, wir sind die einzigen, vor denen die Herrschenden wirklich Angst haben, wenn wir unsere Stimme erheben und das tun wir, dank PEGIDA.

Tragen wir unseren Teil dazu bei, dass aus dem spontanen Erheben ein kontinuierlicher, gereifter Widerstand wird. Die Freiheit, die wir einklagen, müssen wir uns verdienen. Dazu kann jeder seinen Teil beitragen, auf dich kommt es an. Packen wir`s.

Die Reichsidee als Modell einer zukünftigen Friedensordnung in Europa

Als ich heute eine kurze Sequenz einer Bürgerversammlung zu einem geplanten Moschee-Neubau vom 3.11.2014 bei Leipzig sah, wußte ich, das sich daß prärevolutionäre Stadium in Deutschland in ein revolutionäres verwandelt hatte. Und nicht zuletzt zeigen die steigenden Teilnehmerzahlen der stattfindenden PEGIDA-Demonstrationen und die begleitenden Netz-Umfragen dazu, die letzte auf T-Online mit über 80% Zustimmung, daß ein Stimmungsumschwung im Lande eingesetzt hat. Noch wird diese PEGIDA von den alten Mächten, die auch den Schein-Bundestag besetzt halten, aus dem Hintergrund gesteuert, doch die bereits freigewordene Dynamik ist so ungeheuerlich, daß den verborgenen Steuerleuten das Ruder entgleiten wird.

Weiterlesen: Die Reichsidee als Modell einer zukünftigen Friedensordnung in Europa

Lebst du noch oder rationalisierst du schon?

Vor gut vierzig Jahren kam der Elch nach Eching. Wir waren misstrauisch und neugierig. Er war sehr nett zu uns, sprach uns per Du an, man gewöhnte sich an ihn. Ihm ging es gut, er vergrößerte Gebäude und Auswahl und richtete schöne Feste für uns ein. Schwedisches Sommerfest, Krebsessen, Weihnachtsmarkt. Am Gebäudeausgang Tische und Stühle für die Rast und Zigarettenpause nach dem Einkauf, vor der Autofahrt. Wir hatten ihn lieb gewonnen, bis ihn die Gier packte, der Gewinn muss verdoppelt werden, alles was kostet wird gestrichen. Tische und Stühle am Ausgang weg, Stehtische her, sollen ihre Zigarette im Stehen rauchen! Gut - und die Kinder am Stehtisch?


In vieler Hinsicht bist du ein fieser Elch geworden! Schleich dich!

Zusätzliche Informationen