Nicht ganz dicht?

Pegida am 19.10.2015 in Dresden - zum 1. Jahrestag der Bewegung.

Offensichtlich hat die besorgte Mahnung des Innenministers de Maiziere an die deutschen Bürger, nicht zu diesen Rattenfängern zu gehen, genau die gegenteilige Wirkung bei den Dresdnern und den Besuchern aus der ganzen Deutschen Republik erzielt. Der Theaterplatz, auf dem bereits gegen 18 Uhr tausende von Menschen mit vielen Fahnen auf die Eröffnung der Kundgebung warteten, war spätestens 19 Uhr rappelvoll.

Unter den vielen Plakaten fiel mir eines auf. Es war eine auf einer Deutschlandfahne geschriebene Losung, die das Zeug hat, ein Aphorismus zu werden:

"Wer nach allen Seiten offen ist, der ist nicht ganz dicht."

Des haben sich die Dresdner fein ausgedacht und ich finde, dass sie damit ins Schwarze getroffen haben. Humor ist eben, wenn man trotzdem lacht. Das wusste schon der alte Goethe. Nicht ganz so humorvoll kam die Gegenbewegung daher. Einer der Pegida-Demonstranten wurde auf dem Weg zur Demonstration kurz vor dem Ziel brutal zusammengeschlagen und schwer verletzt. Lutz Bachmann informierte zwischen den einzelnen Reden darüber die empörten Teilnehmer der Kundgebung, die inzwischen dicht an dicht den Theaterplatz bis in die einmündenden Straßen füllten. Nach Information des Organisationskomitees fasst der Theaterplatz ca. 32.000 Menschen. Es waren offensichtlich mehr, so ca. 40.000 dürften es gewesen sein.

Hervorragend organisiert war die Gegendemo als Sternmarsch auf den Theaterplatz. Das Dresdner Ordnungsamt hatte trotz vorangegangener Absprachen die Gegendemonstranten so geschickt lanciert, dass sie am Ende den Theaterplatz eingekreist hatten und den Abzug der Pegida-Teilnehmer blockierten. Dabei kam von  seiten der Linksextremen wieder Gewalt ins Spiel. Die Polizei musste mit drastischen Mitteln den Abzugsweg für Pegida regelrecht freikämpfen. Auch hier behielten die Dresdner ihren Humor und skandierten:"Eins, zwei, drei, danke Polizei!"

Auf der Kundgebung selbst wurde durch die zahlreichen Transparente deutlich, dass die Menschen nicht mehr gewillt sind, sich weiter von oben bestimmen und von den Medien verarschen zu lassen. "Merkel muss weg" war die vorherrschend skandierte Losung. Grußbotschaften kamen aus den Niederlanden, England und Italien aber auch aus Polen und Tschechien. Pegida zeigt der Welt, dass Deutschland auch noch ein anderes Gesicht hat, als das kritiklose Willkommensgrinsen. Die Deutschen wollen sich nicht verkaufen lassen, ihrer Werte, ihrer Kultur und ihrer Heimat nicht durch eine millionenfache Immigrantenflut berauben lassen. Das ist ihr gutes Recht und die Voraussetzungen dafür sind im Grundgesetz verankert.

Sorgen wir gemeinsam dafür, dass dieses Grundgesetz seine Gültigkeit behält und wenn es sein muss auch dadurch, dass wir auf die Straße gehen. "Noch ist Polen nicht verloren.." zitierte die polnische Pegidavertreterin die erste Zeile der polnischen Nationanlhymne. Auch Deutschland ist noch nicht verloren, das wird es erst, wenn Sie und ich es aufgeben.

Freiergeist

 

25. Jahrestag Deutsche Einheit - kein Grund zum Feiern

Wortlaut des Briefes eines ehemaligen Abgeordneten der CDU/CDA-Fraktion der letzten Volkskammer der DDR an den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert, CDU:

Sehr geehrter Herr Präsident, Herr Prof.Dr. Lammert,

ich habe als ehemaliger Abgeordneter der letzten Volkskammer der DDR von Ihrem Büro eine Einladung für eine Veranstaltung anlässlich des 25.Jahrestages der deutschen Einheit am 3.Oktober in Berlin erhalten. Ich nehme an der Veranstaltung nicht teil und möchte dieses Fernbleiben als Protest verstanden wissen. Es ist mein persönlicher Ausdruck der tiefen Enttäuschung über die Politik einer Bundesregierung, als deren Kontrollorgan der Bundestag nach Recht und Gesetz vom deutschen Volk gewählt wurde.

Ich habe selbst aktiv an der Gestaltung jenes Deutschland mitgewirkt, das sich nach vierzigjähriger Trennung in zwei Staaten wieder vereint hatte. Damals habe ich auf die Demokratie gehofft, die uns DDR-Bürgern so lange vorenthalten wurde und ich habe keinen Argwohn geschöpft, als der westliche Teil Deutschlands uns den Beitritt zum Grundgesetz anbot und die Ausarbeitung einer neuen gemeinsamen Verfassung, auf deren Grundlage die deutsche Einheit hätte vollzogen werden können, als unwichtig ablehnte. Dort hätte das Recht der Deutschen auf direkte Mitbestimmung verankert sein können, vor dem sich die Regierung Kohl aus gutem Grund gefürchtet hat.

Nein, statt eine echte demokratische Mitbestimmung des deutschen Volkes als Souverän zu unterstützen, haben Sie es zugelassen, dass sich der Deutsche Bundestag mehr und mehr zu einer Zustimmungsmaschine für Parteiologarchien entwickelte. Es wird an den Interessen des Volkes vorbei regiert, zum Nachteil der Deutschen wird die D-Mark abgeschafft, Deutschland wird in eine Euro-Sowjetunion gezwungen, die niemand haben will und die sich immer deutlicher als ein diktatorisches Gebilde herausstellt, das Europa und seine Völker, siehe Griechenland, beherrscht und erpresst, nicht vereint. Dass bei dieser Entwicklung nicht nur die politischen Versprechungen sondern wiederholt geltendes deutsches und internationales Recht gebrochen wird, erscheint dabei bereits wie eine "alternativlose" Selbstverständlichkeit. Kanzler Kohl hat bei der Einführung des Euro hoch und heilig beteuert, dass es keine Schuldenunion geben werde.

Die Eskalation in dieser Entwicklung stellt die von der "Großen Koalition" begünstigte und gewollte Überflutung Deutschlands und Europas mit "Flüchtlingen" dar. Dies ist ein so ungeheuerlicher Vorgang, dass es schwerfällt, ihn mit Worten zu beschreiben. Das geltende Asylrecht, das Dublin-Abkommen und auch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland werden dadurch einfach ignoriert. Aus dem Deutschen Bundestag erfolgt kein vielstimmiger Aufschrei des Protests dagegen, sondern nur ein mattes Schulterzucken der Mutlosen und ein Propagandageschrei der Mitläufer, unterstützt von gleichgeschalteten Medien.

Wer erlaubt es einer Bundeskanzlerin, unter Missachtung geltenden Rechts, die Flüchtlinge der ganzen Welt einzuladen? Und welche demokratische Kultur herrscht in unserem Parlament, wenn es dem Vizekanzler erlaubt ist, deutsche Bürger mit gegenteiliger politischer Meinungsäußerung als braun, als rechts und sogar als "Pack" öffentlich zu beschimpfen? Meint er etwa, wir seien so schlecht informiert, dass wir nicht wüssten, von wem die Gewalt bei öffentlichen Demonstrationen ausgeht? Fragen Sie mal die Einsatzkräfte der Polizei in Dresden, ob ihnen von Pegida-Demonstranten je ein Haar gekrümmt wurde?

Wer sind wohl die schwarz vermummten Gestalten, die Polizeiwachen in Leipzig zerstören und das verfassungsmäßige Recht der Deutschen auf freie Meinungsäußerung gewaltsam zum Verstummen bringen wollen? Was ist das für ein Gebahren eines deutschen Justizministers, öffentlich die Einführung der Zensur von facebook zu fordern? Zu alldem schweigt der Deutsche Bundestag und nickt brav die dritte Griechenlandhilfe ab, die es nach den Versprechungen des Finanzministers bei dem ersten Hilfepaket nie hätte geben dürfen.

Sind wir Deutsche als Verlierer des Krieges in die ewige Rolle eines Vasallen amerikanischer Großmachtpolitik gezwungen? Lässt sich Deutschland und Europa mit Ihrer Zustimmung von den amerikanischen Falken als Speerspitze gegen ein unerwünschtes Russland missbrauchen? Die neuen amerikanischen Angriffswaffen in Form hocheffektiver Atombomben werden wohl demnächst in Büchel eingelagert? Stimmen Sie dem zu, dass deutsche Piloten diese Waffen gegen Russland fliegen?

Sie haben als Präsident des Deutschen Bundestages eine hohe Verantwortung, für den Erhalt der Demokratie und nicht für deren Abbau, für die Achtung von geltendem Recht und nicht dafür, dieses nach moralistischem Gutdünken einfach auszuhebeln, zum Schaden des Deutschen Volkes. Diese Verantwortung erlebe ich als von Ihnen nicht ausreichend wahrgenommen. Ich habe keine andere Möglichkeit, als Ihnen  dies in dieser Form mitzuteilen und weiß nicht, ob Sie von meinen Fragen berührt werden. Für mich ist es wichtig, nicht zu schweigen, sondern meinen Protest zum Ausdruck zu bringen, der nicht nur aus meiner Enttäuschung über die vertane Chance entspringt, die mit der Einigung Deutschlands verbunden war. Die Politik dieser Bundesregierung scheint es zu sein, Deutschland abschaffen zu wollen. Sie bricht damit den auf die Verfassung geleisteten Eid, Schaden von Deutschland abzuwenden (Artikel 56 GG). Ich bin enttäuscht, dass Sie dieser Entwicklung nicht so entgegen wirken, wie es Ihre Aufgabe und Verpflichtung ist.

Ich finde Frieden in der Gewissheit, dass dem so offensichtlich angestrebten Zusammenbruch von Recht und Ordnung in Deutschland, in Europa, ja sogar weltweit, von einer höheren Ebene aus gesehen eine Bedeutung zukommt. Vielleicht muss die alte Welt der individuellen und kollektiven Egostrukturen zusammenbrechen. Das damit erzeugte unendliche Leid wird tagtäglich sichtbar. Es wird aber auch eine neue Entwicklung sichtbar für die, die sie sehen wollen und erkennen können. Ich meine den Weg der Menschheit zu einer höheren Stufe des Bewusstseins, die sich ankündigt und die auch durch die Neue Weltordnung made in USA nicht aufgehalten, sondern nur beschleunigt wird.

Sie sind wie jeder Andere in dieser Zeit herausgefordert sich zu entscheiden, entweder das Leid zu verstärken oder sich der Wahrheit Ihres Herzens zu stellen. In dieser Herausforderung fühle ich mich Ihnen verbunden, unabhängig davon, welche Entscheidungen Sie treffen werden.

Unterschrift

 

 

 

Gehört der Islam zu Deutschland?

Nach den Worten unserer Kanzlerin gehört der Islam zu Deutschland. Das ist aus ihrer Sicht "alternativlos", wie überhaupt alles, was sie von sich gibt, mit diesem Prädikat versehen ist. Wenn eine Meinung alternativlos ist, wird sie zum Gesetz. Dann sind andere Meinungen überflüssig, wenn nicht sogar schädlich. Sie müssen daher unschädlich gemacht werden und auch die, die andere Meinungen vertreten. Das ist der Prozess, in dem wir uns gegenwärtig befinden. Er enthält noch letzte Gelegenheiten zum Widerstand.

Fragen wir die Politikoberen nach dem Islam, werden wir belehrt, von ihm ginge keinen Gefahr aus für Deutschland. Er sei eine Religion wie jede andere. Diese Pauschalisierung verwischt gerade jene Unterschiede zwischen dem Islam und dem Christentum, die jeweils kennzeichnend und prägend sind. Der Islamismus und der von ihm praktizierte Terror wird von der uns einlullenden Politik nicht als zugehöriger Teil des Islam erkannt, sondern abgespalten von ihm verdammt. Geht vom Islam nun eine Gefahr für uns aus oder nicht?

Lassen wir diese Frage von einem Sachkundigen beantworten, dem ägyptischen Islamforscher Hamed Abdel-Samad, geb. 1972 in Paris, Inhaber eines Lehrstuhls für Islamwissenschaft an der Universität Erfurt und Mitglied der deutschen Islamkonferenz. Zitat aus "Der islamische Faschismus  Eine Analyse" Droemer Verlag 2014:

"Überall in der Welt trifft man auf die gleiche Geisteshaltung und das gleiche Gewaltpotential unter radikalen Muslimen. Deshalb kann man das Phänomen Islamismus nicht vom Islam trennen, denn der Dschihad-Virus schöpft seine Sprengkraft aus der Lehre und Geschichte des Islam.

Das Konzept des Dschihad haben nicht moderne Islamisten erfunden, es stammt vom Propheten Mohamed. Der Universalitätsanspruch des Islam und die Hetze gegen Ungläubige sind nicht nur in den Schriften vonSayyid Qutb und Maududi zu finden, sondern auch im Koran. Den Islam kann man nicht verstehen, ohne seinen politischen Kern zu begreifen. Anders als die Christen, die drei Jahrhunderte als Minderheit leben mussten, war der Islam schon wenige Jahre nach seiner Gründung politisch erfolgreich und gründete bereits zu Lebzeiten des Propheten einen Staat. Mohamed führte Kriege zum Ausbau und zur Festigung seiner Macht und versprach den Muslimen die Weltherrschaft. Diese Kriege und das Streben nach Islamisierung der Welt werden von vielen Muslimen heute als ein Auftrag Gottes verstanden, der auch 1.400 Jahre nach dem Tod des Propheten erfüllt werden muss.
...

Nach dem 11.September 2001 schrieb Scheich Yussuf Al-Quaradawi einen 1400-Seiten-Wälzer mit dem Titel 'Dschihad verstehen'. Darin erklärt er, wann der Dschihad eine Notwendigkeit ist, wer ihn ausrufen kann und unter welchen Umständen. Viele arabische Intelektuelle veröffentlichten nach den Anschlägen apologetische Texte, in denen sie den Islam als Religion des Friedens bezeichneten, die jede Form von Gewalt ablehne. Kaum einer wagte öffentlich zu sagen: Dieser Virus ist sehr alt. genauso alt wie der Islam selbst. Der Dschihad, wie ihn der Prophet verstanden und praktiziert hat, ist das eigentliche Problem. Die Unantastbarkeit des Propheten und des Koran ist das Problem. Die Bildung, die sich vom Propheten und vom Koran nicht lösen kann, ist das Problem. Der Dschihad als Selbstzweck ist das Problem. Denn der Kampf wird erst am Ende aller Tage aufhören."

Eine interessante Ergänzung dazu stellt das Heft Nr. 73 der Reihe Geoepoche dar, das sich betitelt: Der Islam - Die Geschichte einer Weltreligion. Hier werden Details über die außerordentliche Brutalität und Grausamkeit des Propheten Mohamed bekannt, mit denen er seine religiösen und politischen Widersacher in die Knie zwang. Welch großer Unterschied zu Christus, der selbst zu keiner Zeit als Begründer einer alternativlosen Religion aufgetreten ist, der bewusst jedes politische Amt und die daran gebundene Ausübung von Gewalt abgelehnt hat und für seine Ideen der Brüderlichkeit und der Liebe selbst in den Tod ging.

Wenn nun die Vorsitzende einer Partei, die sich christlich nennt, den Islam als zugehörig zu Deutschland bezeichnet, ist das keine bloße Dummheit mehr, sondern offenbart eine verbrecherische Absicht: Die Auslöschung der deutschen Nation, den Untergang des deutschen Volkes und die Abschaffung des Staates Deutschland zugunsten einer europäischen Sowjetunion. Das Instrument dieses geplanten Genozids am deutschen Volk ist die Islamisierung, die den Dschihad zwangsläufig in Deutschland wie in Europa installiert, gestützt auf die Flüchtlingsmassen islamischer Herkunft und Kultur. Offene Unterstützung findet die christliche Kanzlerin von den Grün-Linken, wie z.B. Herrn Trittin, der äußerte:  "Deutschland verschwindet jeden Tag mehr und mehr, und das finde ich großartig." (Am 02.01.2005 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung) Und der Lieblingspolitiker des deutschen Volkes Cem Özdemir wird mit dem Zitat bekannt:"Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!" Nicht gesagt hat er, dass er für die Verwirklichung dieses Vorhabens natürlich die islamischen Flüchtlingsmassen braucht, die uns auszehren, ethnisch verdünnen und letztlich zerstören werden.

Dieser Verstand eines Cem Özdemir regiert in der Bundesrepublik Deutschland und wir haben ihm dazu unsere Stimmen gegeben. Selber schuld oder was...?

 

Ordo ab Chao

Ordnung aus dem Chaos heraus.

Um eine solche Ordnung entstehen lassen zu können, muss demnach erst einmal Chaos vorhanden sein.
Was kann man sich unter Chaos vorstellen?

Hatten oder haben wir eine Art von Chaos, oder zeichnet sich ein Chaos ab?
Menschen in Kriegs-/ Terrorgebieten werden diese Frage eindeutig mit ja beantworten, Menschen in (noch?) friedlichen, "fortschrittlichen", "kultivierten" und "erfolgreichen" Gebieten werden in tiefster Überzeugung mit nein antworten, obwohl sich selbst dort schon in enger begrenztem Umfang Anfänge von chaotischen Verhältnissen zeigen.
Aktuell werden solch "kleine" chaotische Vorkommnisse in Verbindung mit Migranten, Asylanten und Flüchtlingen politisch und medial als vorübergehende Unangenehmlichkeiten hingestellt, obwohl die enorme weltweite Zunahme solcher Ströme für die Zukunft von höchsten Stellen prognostiziert wird.
Um solche Prognosen stellen zu können, muss man Ursachen, Gründe und Auswirkungen globaler Pläne und Verhältnisse kennen.
Wenn man dies alles weiß, stellt sich die Frage, warum man es geschehen lässt!?

In dem sich immer stärker abzeichnenden menschlichen Chaos wird die Hauptursache, nämlich das kurz bevorstehende Finanzchaos, im Prinzip unter der Decke gehalten, auch wenn schon länger und immer öfter von diversen Finanz- und Wirtschaftskrisen berichtet wird, und immer mehr Menschen davon betroffen sind. Die Krisen werden prinzipiell als menschliches Versagen dargestellt, was die meisten Menschen dann auch glauben.

Dem ist nicht so. Das herrschende Geld-/ Finanzsystem erzwingt Chaos.

Man muss sich nicht unbedingt mit Theorien des Geldsystems, der 1- Dollar- Note oder sonstwas befassen, um das drohende Chaos zu erkennen.
Es reicht ein Blick in die faktische Vergangenheit, die Entwicklungen der jüngeren Gegenwart und die sich daraus zwingend abzuleitenden Trends.

Kriege, verdeckte Kriege, Stellvertreterkriege, Bürgerkriege, Terror- Milizen, Söldnerarmeen unbekannter Zusammensetzung, anonyme Terrorakte - eine immer chaotischer werdende Mischung von Anonymitäten; kaum identifizierbar, nicht verantwortbar - nicht fassbar.

Entvölkerungen, Flüchtlingsströme, Völkerwanderungen, Vermischung und Untergang von Kulturen und Ethnien, Wirtschaftskrisen, Rückbau von Sozialstandards, Arbeitslosigkeit, Verarmung.
Alles nur menschliches Versagen, Unvermögen der Menschen an sich?
Wohin wird uns das führen, wenn keine Abhilfe in Sicht ist?

Eine neue Weltordnung?
Woraus sollte sie entstehen, aus Schuld?
Wer sollte sie schaffen können, die Gläubiger?
Wer sind die Gläubiger?
Wer sollte den Gläubigern das Durchsetzen ihrer Pläne ermöglichen, - Söldner?

Sind wir nicht heute schon Alle Söldner - Sklaven ohne (sichtbare) Ketten?

Am Beispiel Griechenlands kann man die Versklavungsfunktion des Schuldgeldsystems doch ganz gut erkennen, - oder?

Augen zu und durch!?{jcomments on}

 

Alternative ja - für Deutschland

Das Rudel der Mainstream-Journaille jault auf. Es hat ein neues Opfer gewittert: die in einer innerparteilich demokratischen Auseinandersetzung auf dem Essener Parteitag der AfD gewählte neue Vorsitzende Frauke Petry. Geifernd hängt sich das Rudel mit seiner "Berichterstattung", die sich durch Verleumdung, Lüge und Manipulation wahrhaft auszeichnet, an ihre Spur. Die SED-Demagogen des Zentralorgans der Sozialistischen Einheitspartei waren dazu im Vergleich reine Stümper. Von einer "srupellosen Demagogin" ist da die Rede, einem "Machtmenschen, der hemmungslos Ängste schürt und sich für keine Grobheit zu schade ist."

Oh ja, die Angst ist groß vor einer Vorsitzenden, die den politischen Schmusekurs von Bernd Lucke deutlich kritisiert und sich erfolgreich von ihm abgesetzt hat. Jetzt kommt es darauf an, sie von der ersten Minute an zu diffamieren, mundtot und politisch untragbar zu machen und das bewährte Mittel dafür ist die Nazikeule. Natürlich rücke die AfD "jetzt deutlich weiter nach rechts"! Andere Kommentatoren hängen der AfD sogar ein "NPD light" an. Nur genügend Dreck werfen, etwas bleibt hängen.

Unversehens gerät damit der abgesetzte Parteichef Bernd Lucke in die Rolle des bemitleidenswerten Opfers der, ich zitiere die Frankfurter Rundschau vom 06.07.15 Seite 11, von der "harten Dame aus Sachsen zu Kleinholz verarbeitet" wurde. Damit erfährt der Ex-Parteichef nachträglich doch noch die Anerkennung des mainstreams, um die er sich nachhaltig und unablässig bemüht hat. Schließlich war es eines seiner Ziele, koalitionsfähig für die CDU und damit deren Mehrheitsbeschaffer zu werden. Lucke hat sich einen Dreck um die Meinung des Großteils seiner Parteimitglieder geschert. Sein Adlatus Henckel hat sogar von Säuberungen der Partei von jenen Mitgliedern gesprochen, die nicht auf Linie waren. Das kommt mir alles sehr bekannt vor. Jetzt die Geradlinigkeit und Wertetreue der neuen Vorsitzenden als "provozierende Demagogie eines Machtmenschen" zu verurteilen, die den Sturz des alten Vorsitzenden bewirkt hätte, geht an der Wahrheit des Essener Parteitags in Gänze vorbei.

Lucke hat im Europäischen Parlament gegen die ihm bekannte Meinung seines Parteivolks die Sanktionen gegen Rußland unterstützt. Die verbrecherischen und völkerrechtswidrigen Umtriebe des Maidan, die zum US-unterstützten Putsch gegen die gewählte Regierung führten, erfuhren seine stillschweigende Duldung. Er hat alle klaren Positionierungen zu den aktuellen und brennenden Zeitfragen wie Asylschwemme, Mißbrauch der EZB, Kriegstreiberei der Nato u.a. vermieden. Die Pegidabewegung in Dresden hat er als hirnlos und fremdenfeindlich abgetan, obwohl ihm bewusst sein musste, dass dort mit 25.000 Teilnehmern mehr Menschen auf der Straße waren, als seine Partei Mitglieder hat. Lucke war am meisten von seinen ganz persönlichen Ansichten überzeugt und hat die Partei zu deren Durchsetzung zu mißbrauchen versucht. Dazu kam seine panische Angst, als "rechts" erkannt und abgestempelt zu werden. Dass er dafür die Quittung bekommen würde, war klar. Die Partei soll nach dem Willen der Mehrheit der Mitglieder eine echte Alternative für Deutschland sein und genau dieses Markenzeichen war unter seinem Einfluss unleserlich geworden.

Jetzt steht eine noch relativ junge Frau an der Spitze einer Partei, die sich neu um Inhalte und Anerkennung bemühen muss. Sie bringt offensichtlich Mut und Standfestigkeit mit, um das ursprünglich erklärte Ziel glaubwürdig zu vertreten: eine Alternative zu sein. Die wütenden Angriffe, denen sie sofort von seiten der "freiheitlich-demokratischen Öffentlichkeit" ausgesetzt ist, weisen sie als ernstzunehmende politische Gegnerin aus, das Letzte, was sich eine Kanzlerin vom Schlage Merkel jetzt wünschen kann. Wenn denn die Mitglieder der AfD eine Bestätigung dafür bräuchten, richtig gewählt zu haben, würden sie diese in den überwiegend hetzerischen und verleumderischen Berichterstattungen der Medien zuhauf finden.

Die Alternative für Deutschland hat mit Frauke Petry die große Chance, dem Anspruch gerecht zu werden, den ihr Name zum Ausdruck bringt. Ich glaube, das ist auch für die am Boden liegende bundesdeutsche Demokratie eine echte Chance, wieder eine Oppositionspartei zu besitzen, die diesen Namen verdient und sich den Teufel um political correctness, Atlantikbrücke und Gendermainstream schert.

Ich wünsche Frau Petry, dass sie ihren Mut, ihre Entschlossenheit zum Handeln und ihren politischen Willen unbeirrt davon behält, wie sie von einer manipulierten Medienöffentlichkeit widerspiegelt werden. Menschen, die sich selbst und ihren Zielen auch im Gegenwind treu bleiben, das ist es, was wir jetzt auch in Deutschland brauchen. Das Volk hat dafür ein gutes Gespür. Das zeigen einerseits die 50% Nichtwähler in Deutschland und andererseits die großartige Unterstützung, die ein Volkstribun vom Schlage eines Tsipras in Griechenland erfährt.

Die Hoffnung ist noch nicht verloren. Ja zu einer Alternative für Deutschland.

 

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