Die Reaktion einer Vielzahl von Menschen auf die Berichte von ARD/ZDF beläßt noch einen Rest von Hoffnung

Unter meta.tagesschau.de wurde vor ca. 1 Stunde die Kommentierungsfunktion "wegen Überlastung" geschlossen. Nachdem ich die zahlreichen Kommentare vorhin überflogen habe, ist klar:
 
Eine wachsende Zahl von Menschen nehmen den Journalisten die von den Massenmedien verbreitete Geschichte vom Kriegstreiber Russland/Putin  einfach nicht mehr ab und überziehen Frau Merkel - die von nachgeordneten Regierungsstellen über dem Atlantik aufs höchste für ihre "Treue"  gelobt wurde - teilweise nur noch mit Spott und Hohn.
 
Nachdem gestern von mir ein spontaner entsprechender Kommentar die "Moderation" nicht passiert hatte, der in der Wortwahl  möglicherweise etwas überzogen  die unheilvolle  Rolle der Mehrzahl der Journalisten anprangert, möchte ich den entsprechenden Kommentar in genau diesem Wortlaut hier veröffentlichen:
Ich denke dass die dramatische Zuspitzung der Situation auch eine sicher nicht bis ins letzte ausgefeilte Formulierung entschuldigen.
 
Hier deshalb mein nicht gebrachter Kommentar im Original, vielleicht liest ja einer der angesprochenen Journalisten bei "Dorfling" mit.
 
23.03.2014 - 18:59 | Erste OSZE-Beobachter in der Ukraine

Willi Wimmer

Ich stimme zu 100% zu: hörens- und nachdenkenswert, ein "must"!!! Es gibt noch wahre "Helden".

Und allen Journalisten sage ich, angesichts der ekelhaften Inszenierungen der Medien deutet alles daraufhin:mit hoher Sicherheit wird es Krieg geben, bewusst geschürt auf europäischem Boden durch wenige Menschen die bereits fast unbegrenzte Macht haben.

Und wir Bürger machen uns schuldig, wenn wir nicht mit demokratischen und friedlichen Mitteln vor der drohenden Vernichtung der Menschheit unsere Stimme erheben.

Ich habe noch persönlich erlebt, dass nach dem Kriege sich alle einig waren:
"Es darf nie wieder Krieg von deutschem Boden ausgehen".Weiter war allgemeiner Konsens: "wir mussten erfahren, wohin eine überbordende Verschuldung führt und welches Elend dadurch zwangsläufig ausgelöst wird. Das wird uns nie mehr passieren!"

Und heute nach 60 Jahren muss ich zutiefst traurig und entsetzt feststellen, dass aus den schrecklichen Vorkommnissen nichts, aber auch gar nichts gelernt wurde.


Kommentare   

 
0 # Tyler 2014-03-25 15:57
Hallo MathePeter,

In Anbetracht der Dinge, die seit einiger Zeit passieren, bin ich leider nicht sicher, ob die demokratischen und friedlichen Mittel noch ausreichen.

Seit die EU-Krankheit immer schlimmer wird, die meisten Menschen verschiedener Laender zu wichtigen Entscheidungen wie Waehrung etc. gar nicht befragt werden, andere dafuer so lange abstimmen muessen, bis sie die "richtige" Antwort geben, und hohe Gerichte wie das Bundesverfassungsge richt jede noch so verfassungswiderrec htliche Entscheidung durchwinken - obwohl tausende Menschen Beschwerde eingelegt haben - darf man daran getrost zweifeln.

Die Frage ist: ab wann ist es zuviel fuer die Buerger? Bis wohin sollen die demokratischen und friedlichen Mittel angewandt werden? Bis es zu spaet ist?

Die Menschen haben sich die Filzlaeuse im eigenen Pelz selbst dort hinein gesetzt und "demokratisch gewaehlt" (wobei ich bei der letzten Wahl eindeutig von Betrug sprechen wuerde).

Da ist die andere Frage: wie bekommt man sie wieder heraus aus dem Pelz? Freiwillig gehen die doch nicht...

Welche Moeglichkeiten wuerdest du vorschlagen?

Viele Gruesse,
Tyler
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0 # Jeserich 2014-03-25 17:02
Empfehlenswertes Video zum Verbreiten:

Nachricht an die deutsche Bevölkerung

https://www.youtube.com/watch?v=Hpk7W2yjRMU#t=532

Es scheint immerhin, daß sich in der deutschen Bevölkerung Unmut breit macht. Aufklärung und nochmals Aufklärung gekoppelt mit den sich überstürzenden und horrenden Ereignissen, die von den qualituatsfreien Medien ständig verzerrt dargestellt werden, lassen den Bürger aufhorchen, den immerhin gibt es noch das Internet, wo sich Jeder kundig machen und sich seine Meinung bilden kann.

Danke dem Verfasser des Artikels.
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0 # Johannes-Carl Hemmen 2017-09-12 11:13
Die Weltordnung wurde und wird von einem
Land bestimmt. Leider wurden hier in erster
Linie die eigenen Interessen vertreten und
viele Staaten/ Länder folgten dem "Herrn
aller Dinge". Konflike, Provokationen mit
Kiegsgeschrei sind heute an der Tagesord-
nung, von Rußland und China erfreulich
entkoppelt. Erfreulich ist die Entwicklung
der Umkehr der Unterordnung des "Herrn
aller Dinge" zur eigenen Meinung der
Staaten/ Länder dieser Welt.
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