Das Ende der Fahnenstange

Das Ende der Fahnenstange ist fast erreicht. Europa hat sich mit der Einführung seiner Gemeinschaftswährung Euro sein eigenes finanzielles Grab geschaufelt. Das vom Schuldgeldsystem erzwungene Wachstum kann von den einzelnen Mitgliedstaaten nicht mehr erwirtschaftet werden. Nur durch das Fluten der Finanzmärkte mit astronomischen Summen, der Nullzins-Politik und anderen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank EZB können die Finanz- und Aktienmärkte, die Gemeinschaftswährung und eigentlich das gesamte Schuldgeldsystem noch unter immensen Anstrengungen aufrecht erhalten werden (dargestellt in einem Cartoon). Wie dramatisch die Lage schon ist lässt sich auch daran erkennen, dass nun sogar öffentlich über „Helikopter-Geld“ geschrieben wird (z. B. hier und hier). Ich selbst habe schon im Dezember 2010 scherzhaft darauf hingewiesen, dass „Helikopter-Geld“ noch kurz vor dem Systemzusammenbruch eine Option sein wird.

Während man das Schuldgeldsystem durch Geldinjektionen gerade noch so am Leben erhalten kann sind alle Versuche die Wirtschaft zu beleben zum Scheitern verurteilt. All das in die Finanzmärkte gepumpte Geld kann sich keinen Weg in die Wirtschaft bahnen. Die vom Schuldgeldsystem geforderten Kredite können aus mangelnder Bonität potentieller Schuldner und aufgrund fehlender Investitionsbereitschaft der Wirtschaft einfach nicht vergeben werden. Zwar lässt sich der europäische Konsument – und auch der Konsument weltweit – noch mit extremen Rabatten zum Konsum animieren, eine weitere und vom System dringend benötigte Verschuldung lässt seine finanzielle Lage aber nur mehr schwer zu.

Mit die größte Schuld an der zusammenbrechenden Wirtschaft in Europa trägt Deutschland. Der andauernd von Deutschland erwirtschaftete Exportüberschuss zwingt die restlichen EU-Mitgliedstaaten in die Knie. Diesen Überschuss kann Deutschland nur aufgrund der seit Jahren sinkenden Reallöhne (oder hier) und dem immer größer werdenden Niedriglohnsektor erwirtschaften. Der hochgelobte Exportüberschuss, von dem wie immer nur sehr wenige profitieren, rächt sich aber mehrfach. Zum einen sinkt die Kaufkraft der Deutschen kontinuierlich, was der Binnenwirtschaft Schaden zufügt. Zum anderen werden die deutschen Exportgüter in den EU-Staaten auf Pump gekauft, was die Target2 Forderungen Deutschlands laut Bundesbank im März 2016 auf 609,190 Mrd.(der März fehlt noch in der Zeitreihe) Euro erhöht. Ob diese Forderungen jemals beglichen werden ist zu bezweifeln (Beispiel Italien). Nicht zuletzt hat das wirtschaftliche Ungleichgewicht (als Beispiel der Vorzeigekandidat Spanien) in Europa die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank, die damit den Bankrott der wirtschaftlich schwachen Staaten zu verhindern versucht, mit verursacht. Durch diese Niedrigzinspolitik hat Deutschland seit 2008 327 Milliarden Euro verloren. Das ach so starke Deutschland zerstört sich sukzessive selbst. Die von Deutschland eingegangenen Bürgschaften, die sicherlich höher ausfallen werden, seien dabei nur am Rande erwähnt.

Europa steht finanziell und wirtschaftlich vor dem Zusammenbruch, darüber vermögen auch die extrem geschönten offiziellen Statistiken nicht hinwegtäuschen*. Doch nicht nur das, als Vasall der USA, der sich für die Kriege der untergehenden „letzten Großmacht USA“ bis jetzt einspannen ließ, hat es nun auch noch die Folgen dieser Kriege zu meistern. Die vom Machterhaltungs- und Machtausdehnungswahn der USA initiierten Kriege, die einer Völkerwanderung gleichende Migrantenströme ausgelöst haben, werden der Europäischen Union auch – und sicher nicht ungewollt - politisch den Garaus machen. Schlimmer noch, diese Migrantenströme werden Europa zu Fall bringen. Die unkontrollierte „Zuwanderung“ kann Europa – und das haben anscheinend alle EU-Staaten außer Deutschland begriffen – niemals schultern. Nur den gewissenlosen Profiteuren der aus dem Boden gestampften Asylindustrie und einigen realitätsfremden Firmenlenkern, die hoffen, ihre sinkenden Gewinne mit Billiglohnkräften wieder in ungeahnte Höhen treiben zu können, kommt die ungeregelte Zuwanderung gelegen.

Wer glaubt, die Migrantenströme würden versiegen weil die Balkanroute dicht gemacht und ein dubioser Deal mit der Türkei geschlossen wurde, der wird schon bald eines Besseren belehrt werden. Die USA unterstützen auch weiterhin die terroristischen Gruppierungen, die sie zu bekämpfen vorgeben, um den Strom der Migranten aufrecht zu erhalten. Entstehenden Staus, wie derzeit in Libyen, werden die USA durch neue Luft- und Bodenangriffe in Richtung Europa kanalisieren..

Die USA werden sich aber auch weiterhin nicht darauf beschränken, zu ihrem Vorteil Unruhe auf dieser Welt zu stiften. Selbst dem Untergang geweiht, war, ist und bleibt das Hauptziel der USA, Allianzen zu verhindern, die ihre Macht brechen könnten. Vor allem eine Allianz Europas - speziell Deutschlands - und Russlands gilt es für sie zu verhindern. Als geradezu hündisch folgender Vasall der USA, der den Vorschlag des russischen Präsidenten Putins eines gemeinsamen Wirtschaftsraums von Lissabon bis Wladivostok vor fünf Jahren ausschlug und schon vor 15 Jahren seine Rede im Deutschen Bundestag ignorierte, hat sich die Europäische Union selbst ihrer letzten Überlebenschance beraubt.

Europa ist, wie auch die USA und ein großer Teil der Welt, finanziell, wirtschaftlich und politisch am Ende. Auf dem Weg hin zu diesem Ende wurde die Demokratie und die Rechtsstaatlichkeit zu Grab getragen und durch Überwachung, Propaganda und Zensur ersetzt. Mitverantwortlich an dieser Entwicklung ist der leider überwiegende Teil der Menschen, die sich zum Verbraucher degradieren und echter sozialer Bindungen berauben ließen und die keinerlei Interesse mehr an den auch ihr Leben und ihre Zukunft bestimmenden Geschehnisse mehr zeigen.

Hauptverantwortlich für diese Entwicklung ist das vorherrschende Schuldgeldsystem, dem sich die Regierungen weltweit unterworfen haben und das einzig und allein einer sehr kleinen „Elite“ dazu dient, die Massen zu enteignen und die Allmachtsvisionen dieser „Elite“ Realität werden zu lassen.

 

Nachdem der weltweite Systemkollaps viele Jahre verhindert werden konnte, ist das Ende der Fahnenstange jetzt fast erreicht. Ob die Welt nun weiterhin suk­zes­si­ve oder abrupt in Not, Siechtum und Chaos versinken wird, das wird die Zeit weisen.

 

 

 

*Hier ein paar Beispiele für den Zustand Europas:

Arbeitslosigkeit wird in Österreich immer mehr zur Sackgasse

Arbeitslosigkeit auf neuem Höchststand in Frankreich

Spanien: Arbeitslosigkeit auf Rekordniveau

Portugal hat wieder mehr Arbeitslose

Schlechte Nachrichten für Renzi: Arbeitslosigkeit steigt wieder

Italien: Target2 Saldo im März 2016 bei -263 Mrd. Euro

Arbeitslosigkeit in Griechenland nimmt wieder zu

Spanien: Musterschüler mit -5,16% Staatsdefizit 2015

EU-Staaten haben über Euro 10.000 Milliarden Schulden

 

 

Meine Meinung entspringt meinem Gehirn. Da ich mein Gehirn nicht verleihe, muss auch niemand meiner Meinung sein.


Kommentare   

 
+2 # multiman 2016-04-11 22:02
Was bleibt dem Klettermaxe am oberen Ende der Fahnenstange an Erkenntnis?

Weiter, höher geht nicht mehr.
Verharren führt zum Verhungern - zum Tod.
Springen führt in den Abgrund - zum Tod.

Zurück führt, - zu Chancen?

Zumindest zur Chance der Bewusstwerdung und Hinterfragung über einen tödlichen Klettertrieb - vielleicht.


LG
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+6 # Livia 2016-04-12 09:28
Zum Untergang etablierter Reiche tragen stets mehrere Faktoren bei - das gilt auch heute! Zur Zeit widerholt sich die Geschichte der Endphase des Römischen Reiches, die man auch bezeichnenderweise als Völkerwanderungszei t kennt, da junge Völker stets in die Entleerungsräume aussterbender Populationen streben.

Das Schuldgeldsystem ist da nicht alleine die Ursache, der Verfall hat da schon wesentlich früher eingesetzt!
Natürlich geht nichts über ein Kurantgeldsystem und römische Ziffern haben den unvergleichlichen Vorteil, da soetwas Perfides wie die Zinseszinsrechnung nicht möglich ist.
Auch hat man damals genau gewußt, daß die Beschäftigung der Menschen Vorrang vor technischen Neuerungen hat und so den Mähdrescher nur da zum Einsatz kommen lassen, wo landwirtschaftliche Kräfte Mangelware waren. Spätestens seit den Graccen hat man gewußt, daß Arbeitslosigkeit die Leute auf dumme Gedanken bringen kann und Bürgerkriege auslöst.
Die eigendlichen Untergangskriterien sind jedoch damals wie heute die Gleichen:
1.Zu viel Wohlstand führt zur Überalterung und Infragestellung der überkommenen Traditionen / Religionen und beides zu weniger Nachkommenschaft - vor allem in den staatstragenden Schichten!
2. Sobald Kriegsbeute ausbleibt, wird das Militär unbezahlbar. (Der Krieg muß den Krieg bezahlen!)Je größer das zu besetzende Imperium, desto eher geht es an seinen Militärausgaben pleite. Das US-Militär ist dabei ein REINES Zuschußunternehmen, während die Legion sich noch in sehr weiten Teilen selber versorgt hat.
3. Je größer ein Imperium wird, desto weniger ist Demokratie möglich! Rom hat auch noch Konsulen gewählt, als längst der Imperator das Sagen hatte! Mit zunehmender Größe gleitet jeder Staat in die Militärdiktatur ab. In den USA sind das die Hintermänner der Konzerne und Finanzindustrie.
4. Mit schrumpfender eigener Bevölkerung rücken Fremde nach. Zunächst Qualifizierte, um Karriere zu machen (Kinder der Freigelassenen), später auch alle Anderen. Solche ethnisch inhomogene Gesellschaften werden nur durch Wohlstand zusammengehalten, entfällt diese Klammer, ist eine Diktatur, ein Polizeistaat unerläßlich. Dieser kostet und reduziert die Wirtschaftlichkeit zusätzlich.
5. Das Interesse der restlichen Ursprungsbevölkerun g an Wehrhaftigkeit sowie politischer und privater Verantwortungsübern ahme verschwindet völlig. Das Imperium zerfällt.

Natürlich ist eine solche Entwicklung auch mit Überschuldung eihergehend und damals hat man den Kurantmünzen für die eigene Bevölkerung Bleikerne verpaßt, - der 1. Kaiser, der soetwas machte, war übrigens Nero mit seiner Bauwut und genau DAS war der wirkliche Grund für seinen Sturz! - während man ausländidchen Herrschern echtes Gold gab, um sie z.B. von Angriffen abzuhalten; bis daß keines mehr da war ...
Z.Z. verhält sich Europa gegenüber den USA wie einst die "Musterprovinz" Gallien. die dann auch Austragungsort der Rückzugsgefechte wurde. Das droht uns nun auch, wenn wir uns nicht schnellstens von Westbindung und NATO trennen und das Untergangsgefecht gegen Rußland stattfinden sollte! Dabei ist den USA am ehesten zuzutrauen, atomwaffen einzusetzen, da sie 1. mit dem Rücken zur wand stehen und 2. es bereits als einzigste schon einmal getan haben!
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0 # Jürg Rückert 2016-04-12 11:09
Wir sind schuld. Wir waren es, wir sind es und wir werden es sein.
Unsere Exportüberschüsse seien verantwortlich!
60% des Exports gehen nach Übersee. Dort konkurrieren wir mit Korea, Japan, China, Vietnam, den USA usw.
Die Italiener oder Franzosen sind dort völlig abgeschlagen, weil sie nur 35 Stunden arbeiten, mehr konsumieren als erarbeiten.
Der Euro war wahrlich keine deutsche Intrige. "Le Figaro" triumphierte bei dessen Einführung: Das ist Versailles (für die Deutschen!) ganz ohne Krieg!
Tatsächlich druckten Griechen u.a. von Beginn an für sich schlechte Euros, die sie dann in gute deutsche tauschten, eine kriminelle Geldwäsche?
Die Regierung Merkel hat zum Erhalt des Euros so viele ungedeckte Wechsel der "Olivenhaine" unterzeichnet, dass wir für 60 Jahre verschuldet sind.
Nicht wir, die fleißigen kleinen Leute sind schuld.
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+3 # Jürg Rückert 2016-04-12 11:10
Wenn wir heute im Zustand von 1948 wären, was wäre dann anders? Zunächst einmal hätten wir kein Duo Adenauer-Erhardt mehr, systembedingt ausgesiebt. Auch die „Nazis“, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben, können trotz aller Antifagerüchte und mit dem Sigel Gysis1 abgehakt werden: Wir haben nur noch Bevölkerung statt Volk! Zum Dritten waren wir damals souveräner als heute!
Das muss man sich mal klar machen: Besiegt, entwaffnet, entrechtet – und doch mehr Regierung vom Volk und für das Volk! Zeigt das nicht, wie irre heute unsere Lage ist?
Selbst ein Lastenausgleich verbunden mit dem Fleiß und der Anspruchslosigkeit der Deutschen von 1948 würde heute zu keiner Aufbauleistung mehr führen, denn diese Früchte würden sofort abgeschöpft und in „Griechenlands“ verbrannt. Arbeit lohnt nicht mehr! Wir bekommen mit Beginn der Depression einen Sozialismus mit Lebensmittelkärtlei n. Für die Funktionäre gibt es hingegen HO-Läden. Und das alles für die nächsten 100 Jahre. Ein zweites Wirtschaftswunder ist undenkbar geworden.
Deutsche, genießt den letzten Sommer! Erinnern wir uns? 1943 kam in Deutschland der Spruch auf: Genießt den Krieg, denn der Friede wird fürchterlich. An unserer heutigen Regierung sind wir genau so schuldig wie am Hitler!
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0 # multiman 2016-04-12 14:34
Kreutzer klärt hervorragend auf:

www.egon-w-kreutzer.de/003/tk160412.html

In der Ergänzung geht's um den Kern der Sache:

http://www.egon-w-kreutzer.de/Ressourcen/120416Erg%E4nzung.pdf


Liebe Grüße
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+2 # Gegen das Vergessen 2016-04-13 20:30
Unbedingt empfehlenswert

Nachfolgendes Video über Ungarns Regierungschef Viktor Orbans Rede am 15. März 2016 in Budapest in Bezug auf die forcierte Flüchlingsinvasion Europas, sowie sein Aufruf zum gemeinsamen Widerstand aller europäischer Völker, dem drohenden Untergang Europas entgegenzuwirken.

Er ist m.W. derzeit der einzige europäische Staatsmann, der entgegen aller medialen Hetze gegen ihn den Mut hat, die Wahrheit über die tödliche Gefahr, in der Europa schwebt, öffentlich auszusprechen

https://www.youtube.com/watch?v=OoLHAoKuci0
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+3 # Carlo 2016-04-21 00:47
Ich sehe es wie Du, Peter. Nur nicht ganz so dunkel.
Wie sagt man so schön: Die Welt ist ein Dorf. Nehmen wir an es wäre das Dorf der Dorflinge. Würdest Du nicht schon eine Idee haben, wie man das Dorf rettet?
Selbst wenn das Geld verfaulen würde, gäbe es doch noch die Fabrik, die Molkerei, die Mühle, die Bäckerei... und die Menschen.
Damit lässt sich neu beginnen. Vielleicht nur diesmal intelligenter, naturverbundener, gerechter und vor allem friedlich.
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+1 # Peter 2016-04-21 10:11
Hallo Carlo,

da hast du schon recht, ich frage mich nur immer wieder, ob man mit den Menschen in ihrem aktuellen Zustand intelligenter, naturverbundener, gerechter und vor allem friedlicher neu beginnen kann.

Nebenbei bemerkt, diese website heißt nicht grundlos Dorfling :)
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0 # Carlo 2016-04-22 00:08
Ich denke diese Menschen gibt es schon und andere werden sich entwickeln und verändern. Ganz von heute auf morgen wird man so einen Prozess nicht abschließen können. Menschen brauchen ihre Zeit. Aber mit einer klugen Führung (keine Regierung) werden die Bedingungen geschaffen, in denen sich Menschen am besten fühlen.

"Eine Einzelperson wird sich immer dann besonders leicht und bereitwillig auf einen eigenen Veränderungsprozess einlassen, wenn die betreffende Person spürt, dass es ihr, wenn sie sich auf diese andere Art zu denken und diese andere Art zu handeln einlässt, deutlich besser geht als vorher. Nur so wird sie ihr eigenes altes Muster selbst in Frage stellen, es also blöd finden können, wie sie bisher unterwegs war."

Prof. G. Hüther
http://www.festoolengineering.com/fileadmin/files/publikationen/PfC_02_de_01_Jeder_Mensch_moechte_Aufgaben_Prof_Dr_Huether.pdf
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0 # Gegen das Vergessen 2016-04-28 15:29
Tagesenergie 88 mit Alexander Wagandt und Jo Conrad

https://www.youtube.com/watch?v=mGIsZwu2J1w

Wie immer hochinteressant und erkenntnisreich auf mehreren Ebenen!
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